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Adaptivität in
hypermedialen Lernsystemen
3/2008 - 3. Jahrgang
Alke Martens
Adaption formal
Alke Martens,
Universität Rostock, Juniorprofessorin für E-Learning und kognitive Systeme.
Arbeitsschwerpunkte: (u.a.) Adaptive Systeme, Game-based Learning, Untersuchung kognitiver Lehr-/Lernszenarien, Modellbildung und Simulation in LLS, Pattern für LLS.
Abstract. Adaption hat drei Dimensionen, die durch Fragen charakterisiert werden: Was wird adaptiert? Woran wird adaptiert? Wann wird adaptiert? Diese Dimensionen haben jeweils unterschiedliche Ausprägungen, die im Artikel dargestellt werden. Adaption von Lehrmaterial an den Lerner, an Zeitverläufe und an situationsbezogene bzw. räumliche Gegebenheiten erfordert flexible Lehr-/Lernsysteme und in der Regel auch Lernermodelle. Dies wird im Bereich der Intelligenten Tutoring Systeme schon seit langer Zeit diskutiert. Aus diesem Forschungsfeld heraus entstand das Tutoring Prozess Modell, das eine system-, inhalts- und programmiersprachenunabhängige Beschreibung der formalen Anpassung von Lehrinhalt und Navigation an ein Lernermodell darstellt. Das abstrakte Tutoring Prozess Modell als ein exemplarischer Ansatz zur Formalisierung adaptiver Prozesse wird skizziert.
Stand: 06.09.2010 |
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