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E-Learning Geschäftsmodelle

3/2007 - 2. Jahrgang

Uwe Hoppe, Felix Klostermeier, Susanne Boll, Robert Mertens & Norbert Kleinefeld

Wirtschaftlichkeit von Geschäftsmodellen für universitäre Lehrkooperationen - eine Fallstudie


Uwe Hoppe

Uwe Hoppe, Dr.,
Universität Osnabrück, Professor für Betriebswirtschaft, Organisation und Wirtschaftsinformatik.
Arbeitsschwerpunkte:
E-Learning, E-Commerce, Organisation und Informationstechnologie.

Felix Klostermeier

Felix Klostermeier
Universität Oldenburg, wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Arbeitsschwerpunkte:
Vorlesungsaufzeichnung, Geschäftsprozessmanagement.


Susanne Boll

Susanne Boll, Dr.,
Universität Oldenburg, Professorin für Medieninformatik und Multimedia-Systeme.
Arbeitsschwerpunkte:
Nutzerzentrierte Multimedia-Anwendungen und -Systeme, Mobile Multimedia.

Robert Mertens

Robert Mertens,
Zentrum virtUOS, Universität Osnabrück, wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Arbeitsschwerpunkte:
Vorlesungsaufzeichnungen, Multimedia, SVG.


Norbert Kleinefeld

Norbert Kleinefeld, Dr.,
Mitglied des Vorstandes der ELAN AG. Arbeitsschwerpunkte:
Neue Medien in der Bildung, E-Learning an Hochschulen und in Aus- und Weiterbildungs- einrichtungen.

Abstract. Geschäftsmodelle des E-Learning beschreiben ökonomische Aspekte des Lehrens und Lernens über elektronische Netzwerke wie dem Internet. Bartermodelle des E-Learning zielen darauf ab, Nutzen aus dem Tausch von virtualisierten Lehrveranstaltungen zu ziehen, indem „Leistung gegen Leistung” verrechnet wird. Diese Art von Geschäftsmodell erscheint für Hochschulkooperationen geeignet, um Lehrangebote zu verbreitern und häufig bereits vorhandene technische Infrastrukturen besser auszulasten. In diesem Beitrag untersuchen wir die Kosten der Aufzeichnung einer Vorlesung und ihrer Übertragung von einem Standort A nach B, um zu ermitteln, ob sich dies aus ökonomischer Sicht, im Vergleich zum Angebot zweier getrennter Vorlesungen an den beiden Standorten, lohnt. Da sich derartige Kooperationen an Hochschulen i.d.R. noch im Pilotstadium befinden, untersuchen wir ergänzend, wie sich in einem Regelbetrieb eine Ausweitung der Zahl derart aufgezeichneter und übertragener Veranstaltungen auf die Kosten und die Vorteilhaftigkeit auswirkt, wobei wir Lernkurveneffekte antizipieren.

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Stand: 06.09.2010  |  RSS-Icon RSS  |  News  |  Intern  |  Impressum  |  Sitemap  |  © 2006 – 2010 StudienVerlag

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