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E-Competence
für Lehrende

2/2008 - 3. Jahrgang

Sabine Seufert

Editorial


Sabine Seufert

Sabine Seufert, Prof. Dr.,
Universität St. Gallen, Assistenzprofessorin für Wirtschaftspädagogik, Geschäftsführerin des swiss centre for innovations in learning (scil) am Institut für Wirtschaftspädagogik,
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: innovationsorientiertes Bildungsmanagement, Gestaltung von technologiegestützten Lehr- und Lernformen, Gestaltung von Innovationsprozessen in Hochschulen und Unternehmen.

Die Verbreitung von E-Learning an Hochschulen ist weit unter den Erwartungen geblieben und trotz massiver Finanzierungsprogramme ist in vielen Institutionen die nachhaltige Verankerung von E-Learning in der Hochschullehre fraglich (Seufert, 2006). Auch in den Schulen stellen Medien bislang selten einen zielgerichteten und integralen Bestandteil des Unterrichtens dar (Süss, 2004). In Unternehmen hat sich zwar in vielen Branchen E-Learning als eine Methode etabliert, allerdings eher im Verständnis eines webbasierten Trainings, um effizient Lerninhalte aufzubereiten und Lernziele mit niedrigem Anspruchsniveau zu verfolgen. Die didaktischen Potenziale von E-Learning, welche sich insbesondere auf kollaborative Lernformen im Netz beziehen, bleiben dabei häufig außen vor (Euler, 2003).

Die unerfüllten Erwartungen an die Neuen Medien zeigen deutlich: Technologiegetriebene Entwicklungen entfalten keine derart starke Innovationskraft in der Lehre, als dass sie alleine aufgrund ihres Potenzials fundamentale Veränderungsprozesse in der Bildungslandschaft und eine flächendeckende Diffusion in den Schulen, Hochschulen und Unternehmen bewirken. In unterschiedlichen Studien und Forschungsberichten sind Einflussfaktoren identifiziert worden, welche die nachhaltige Implementierung von Bildungsinnovationen fördern bzw. behindern (Collis & van der Wende, 2002; Seufert, 2006). Aus der empirischen Datenlage wird deutlich, wie hoch die Hürden in der Praxis sind, innovative Maßnahmen dauerhaft erfolgreich zu verankern.

Ein zentraler Aspekt für die erfolgreiche Einführung von technologiegestützten Bildungsinnovationen ist die Kompetenzentwicklung von Lehrenden. Lehrende sind mit neuen Anforderungen konfrontiert, die sich vor allem durch die Nutzbarmachung dieser Technologien in E-Learning-gestützten Szenarien ergeben. Zunehmender Zeit- und Erfolgsdruck einerseits, die mangelnde Zugänglichkeit und die hohe Komplexität von E-Learning-gestützten Lernangeboten andererseits steigern die Unsicherheit bei Lehrpersonen. Somit gewinnt die Unterstützung der Dozierenden durch verschiedenartige Maßnahmen an Bedeutung (Euler et al., 2006).

Infolgedessen haben mittlerweile zahlreiche Institutionen Qualifizierungskonzepte für ihr Lehrpersonal etabliert. Dabei stellt sich die zentrale Frage, wie geeignete Qualifizierungsansätze zur Aus- und Weiterbildung der E-Learning-Kompetenz von Dozierenden systematisch aufzugleisen sind. Startpunkt der Überlegungen ist dabei zunächst, die veränderten Anforderungen der Lehrenden aufzunehmen: was bedeutet es, mit E-Learning „kompetent” umgehen zu können, welche Kompetenzen verbergen sich hinter dem Schlagwort „E-Competence”? Um dann in einem nächsten Schritt der Frage der Entwicklung dieser Kompetenzen nachzugehen: Wie sind erfolgreiche Initiativen zu gestalten, um die Lehrenden dazu zu befähigen, E-Learning didaktisch sinnvoll in ihren Unterricht einzusetzen? Workshops und Seminare greifen häufig zu kurz, um Veränderungen in der Lehre herbei zu führen. „Traditionelle” Weiterbildungsseminare für Dozierende in Hochschulen stehen häufig vor der Schwierigkeit: Entweder werden sie nicht besucht oder die „falschen” Personen gehen hin. Die Einführung von Bildungsinnovationen wie E-Learning erfordert somit ein umfassendes Konzept der Kompetenzentwicklung für Dozierende, welches neben den „klassischen” Weiterbildungsangeboten auch informelle, organisatorische Maßnahmen einschließen kann. Daher stellt sich hierbei die Frage: Wie können derartig umfassende Konzepte der Kompetenzentwicklung für Lehrende aussehen und welche Maßnahmen können insbesondere Supporteinrichtungen in Organisationen hierzu leisten?

Auf diese skizzierten Fragen wird in den in diesem Themenheft präsentierten Arbeiten näher eingegangen. In der Arbeit von Kerstin Mayrberger wird zunächst auf die Analyse der neuen Anforderungen der Lehrenden im Umgang mit Medien eingegangen: Wie kann E-Competence von Lehrenden für E-Learning präzisiert werden? Direkt an diese Frage knüpft Joachim Wedekind mit seinem Beitrag an, in dem er ebenfalls aufgrund der aktuellen Datenbefunde zum E-Learning-Einsatz eine Präzisierung der Medienkompetenzen für Lehrende erarbeitet. Darüber hinaus zieht er bereits Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Supportangeboten für die Kompetenzentwicklung von Lehrenden und liefert konkrete Vorschläge für deren sinnvolle Gestaltung. Der Artikel von Matthias C. Fink und Sven Gänger konzentriert sich auf die Gestaltungsebene und daher auf die Frage, wie Maßnahmen der Kompetenzentwicklung für Lehrende hinsichtlich ihrer E-Competence zu gestalten sind. Dabei beleuchten sie die digitale Portfolioarbeit als Instrument für selbstbestimmtes Lernen im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Lehrende in den Mittelpunkt, um den Transferprozess in den Alltag zu unterstützen. Abschließend stellen Jörg Stratmann, Britta Voß und Michael Kerres ein umfassendes Konzept der Kompetenzentwicklung für Dozierende zur Diskussion, welche organisatorische Maßnahmen neben klassischen Weiterbildungsangebote ergänzt und woraus sich für entsprechende Supporteinrichtungen in Organisationen neue Handlungsfelder ergeben können, die der eher informellen, arbeitsplatzintegrierten Kompetenzentwicklung der Lehrenden in Hochschulen entgegen kommen.

Der Artikel von Mayrberger „Medienpädagogische Kompetenzen für die nachhaltige Integration von E-Learning” liefert auf Basis einer umfassenden und systematischen Literaturanalyse einen theoretisch fundierten Vorschlag zur Konzeptualisierung und Präzisierung des E-Competence-Begriffs für Lehrende in Hochschulen. Startpunkt ihrer Überlegungen ist eine medienpädagogische Perspektive zur Debatte um den medienbezogenen Kompetenzerwerb von Hochschullehrenden. Systematisch integriert der vorgeschlagene Ansatz kohärent eine Reihe bestehender und im Text referenzierter Forschungsbeiträge im Bereich der E-Competence. Das vorgeschlagene Konzept bietet sich als theoretischer Bezugsrahmen für bestehende Kompetenzentwicklungsmaßnahmen Lehrender an Hochschulen an, wobei aus der Diskussion im letzten Teil des Beitrages ersichtlich wird, dass die medienpädagogischen Perspektive auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Reichweite der angestrebten Kompetenzen in den Maßnahmen aufnehmen sollte.

Einen ähnlichen Titel wählte Wedekind für seinen Beitrag „Medienkompetenz für (Hochschul-)Lehrende”. Der Artikel leistet zunächst ebenfalls eine Präzisierung des Begriffs Medienkompetenz für (Hochschul-)Lehrende. Ähnlich wie Mayrberger ordnet Wedekind ihn bewusst in das übergeordnete Konzept einer hochschuldidaktisch begründeten Lehrkompetenz ein. Die entsprechende Argumentationslinie baut dabei auf der aktuellen Situation und Datenlage auf, welche Werkzeuge und Technologien an Hochschulen derzeit eingesetzt werden, um daraus Anforderungen an die Kompetenzentwicklung Lehrender ableiten zu können. Im Artikel wird der derzeitige Diskussionsstand an Hochschulen anschaulich dargelegt, indem die unterschiedlichen Perspektiven der Lehrenden und der E-Learning-Fachcommunity recht authentisch charakterisiert werden. Der Beitrag endet mit Vorschlägen für die nachhaltige Qualifizierung an den Hochschulen. Diese Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Supportangeboten für die Kompetenzentwicklung von Lehrenden ermöglichen konkrete Vorschläge für deren sinnvolle Gestaltung. Sie können den LeserInnen als wertvolle Leitüberlegungen dienen.

Aus einem anderen Organisationskontext stammt der Beitrag von Fink und Gänger, der im Wesentlichen eine Fallstudie eines Lehrgangs für die digitale Portfolioarbeit im Rahmen einer Fortbildungsreihe für LehrerInnen in Hessen erörtert. Ausgangspunkt des Beitrags sind zunächst die beiden Fragestellungen, inwieweit E-Portfolios als Werkzeug zur Förderung selbstbestimmten Lernens aufgefasst werden können und welche grundsätzlichen Chancen und Schwierigkeiten beim Transfer in Schulen zu erwarten sind. Die Problematik des ausbleibenden Lerntransfers von Bildungsmaßnahmen an den Arbeitsplatz ist ein weit verbreitetes Phänomen auch in Hochschulen und Unternehmen (Diesner et al., 2008). Daher ist die Verbindungslinie zwischen Förderung des Lerntransfers mit einem Lernkonzept, das auf Selbstbestimmung beruht, ein interessanter Ansatz. Somit stützt sich die theoretische Ableitung des Portfoliobegriffes auf die Notwendigkeit der Selbstbestimmung im Lernprozess. In einem weiteren Schritt diskutieren die Autoren in ihrem Beitrag die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung eines Pilotprojekts, unter welchen Bedingungen der Transfer von E-Portfolios als Werkzeug selbstbestimmten Lernens gelingen kann. Drei Fallbeispiele illustrieren erfolgreiche und misslungene Transferprozesse in einer narrativen und gleichzeitig strukturierten Form. Auf dieser Grundlage wird dargestellt, über welche Kompetenzen LehrerInnen verfügen müssen, um E-Portfolios in Schulen erfolgreich einzusetzen.

Der abschließende Beitrag von Stratmann, Voß und Kerres stellt ein umfassendes Konzept zur Kompetenzentwicklung von Lehrenden an einer Hochschule dar. Anhand acht entwickelter Maßnahmenbereiche der Kompetenzentwicklung an Hochschulen wird aufgezeigt, wie Hochschulen ihre Anstrengungen in diesem Bereich systematisch überprüfen können. Aufgrund des Erfahrungsberichts an der Universität Duisburg-Essen liefern die AutorInnen insbesondere für Supporteinrichtungen Anhaltspunkte, einerseits „blinde Flecken” zu identifizieren und andererseits Optimierungsimpulse bisheriger Aktivitäten in den entsprechenden Maßnahmenbereichen zu gewinnen. Als eine besonders effektive Maßnahme hinsichtlich der Breitenwirkung des Medieneinsatzes in der Hochschullehre wird die gezielte Förderung von Innovationsprojekten als gezielte Maßnahme zur Kompetenzentwicklung der Lehrenden vorgestellt. Dabei gelangen die AutorInnen zu der Erkenntnis, dass im Rahmen dieser übergreifenden Innovationsprojekte auch Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung stärker nachgefragt werden, die ansonsten häufig mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen haben.

Die Resultate der Arbeiten in diesem Themenheft illustrieren beispielhaft, welche Herausforderung die Kompetenzentwicklung von Lehrenden für den sinnvollen und dauerhaften Einsatz von E-Learning in der Praxis darstellt. Sie weisen allerdings auch darauf hin, dass die einschlägige theoretische und empirische Forschung noch intensiviert werden muss, einerseits um die Zielkategorien der E-Competence in der zukünftigen Anwendung zu hinterfragen und andererseits um die Wirksamkeit von Maßnahmen der Kompetenzentwicklung im Hinblick auf die nachhaltige Verankerung von E-Learning im Unterricht zu überprüfen. Beispielsweise sollten in zukünftigen Forschungsbemühungen verstärkt die folgenden Fragenkomplexe bearbeitet werden:
- (erweiterte) medienpädagogische Kompetenzen: Mayrberger macht im Fazit ihres Beitrages darauf aufmerksam, dass Kompetenzanforderungen, die sich in erster Linie am konkreten vorgefundenen Bedarf orientieren, dazu verleiten können, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen nur im reaktiven Sinne zu gestalten. Nach Ansicht der Autorin ist daher die Frage nach einer Professionalisierung (medien-)pädagogischen Handelns im Rahmen der hochschuldidaktischen Aus- und Weiterbildung zur Förderung von E-Competence zu klären. Wie muss dieser Vorschlag eines erweiterten Konzeptes von E-Competence theoretisch weitergedacht und empirisch fundiert werden, um auf dieser Grundlage (erweiterte) medienbezogene Kompetenzen für die Integration von E-Learning in die Hochschule fördern und vermitteln zu können? Dabei ist zu hinterfragen und auszuarbeiten, wie sich denn dieser erweiterte Ansatz in der Praxis der Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrenden realisieren ließe.
- Förderung und Evaluation des Transfererfolges von Maßnahmen der Kompetenzentwicklung: Insbesondere aus den letzten beiden Beiträgen ist deutlich geworden, dass die Kompetenzentwicklung nicht als eine abgeschlossene, singuläre Maßnahme sondern als transferorientierter Prozess angelegt werden sollte (Euler, 2005). Der Prozess der Kompetenzentwicklung vollzieht sich nicht nur vor sondern auch während der praktischen Umsetzung. Effektivitätsuntersuchungen sollten künftig den Transfererfolg analysieren, d.h. die Wirksamkeit von Maßnahmen der Kompetenzentwicklung überprüfen, sowie die Einflussfaktoren auf den Transfererfolg anhand eines Wirkungsmodells erforschen, um profundere Erkenntnisse darüber zu erzielen, welche Ursachen ein ausbleibender Transfererfolg hat und wie der Lerntransfer im jeweiligen Organisationskontext stärker unterstützt werden kann.
- Unterstützung informellen Lernens: Gerade der Bereich des informellen Lernens entzieht sich auf den ersten Blick einer „Gestaltbarkeit” durch pädagogische Instanzen, da die Lernenden ihren Lernprozess in diesen Konzepten wesentlich gestalten (Euler et al., 2005). Gleichzeitig beeinflussen externe Rahmenbedingungen sehr wohl, ob und wie solche Lernprozesse angeregt werden. Damit weitet sich der Blick von der Gestaltung didaktischer Lehr-Lernsituationen im engeren Sinne zu lernförderlichen Rahmenbedingungen und deren Beitrag zur Kompetenzentwicklung. Daraus ergibt sich eine interessante Leitfrage für künftige Forschungsvorhaben: Wie können bestehenden Lehr- und Lernkulturen an Hochschulen operationalisiert, diagnostiziert und weiterentwickelt werden?
- Förderung der Innovationsbereitschaft der Lehrenden durch Hochschulentwicklung: Die Akzeptanzhürde der Lehrenden, E-Learning für den Unterricht auszuprobieren, scheint immer noch sehr hoch zu sein. Daher ist zu hinterfragen, inwieweit die Motivation der Lehrenden gefördert werden kann, in diesem Sinne mehr Innovationsbereitschaft zu entwickeln. Beispielsweise ist es erstrebenswert, die Kompetenzentwicklungsmaßnahmen mit einem Anreizsystem zu verbinden. Da Lehraktivitäten auf der akademischen Karriereleiter ganz unten rangieren, wäre zu erwägen, inwieweit die absolvierten Maßnahmen zertifiziert und insbesondere von den Nachwuchskräften im Rahmen zukünftiger Bewerbungen verwendet werden können.

Um diese und ähnliche andere Fragen bearbeiten zu können, bedarf es auch einer intensivierten Diskussion nicht nur innerhalb der E-Learning-Fachcommunity, sondern vielmehr auch um einen intensiven Austausch zwischen den Communities der Hochschuldidaktik und der Hochschulentwicklung. Dieses Themenheft soll auf diese Notwendigkeit hinweisen.


Literatur

Collis, B. & van der Wende, M. (2002). Models of Technology and Change in Higher Education. Report of the Center for Higher Education Policy Studies. Twente: University of Twente.

Diesner, I., Seufert, S. & Euler, D. (2008). Trendstudie „Herausforderungen des Bildungsmanagements”. scil-LEARNTEC-Trendstudie Januar 2008, St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik.

Euler, D. (2003). eLearning zwischen Qualitätserwartung und Rentabilitätsdruck. Kongressdokumentation des 1. scil Kongresses an der Universität St. Gallen. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik.

Euler, D. (2005). Gestaltung der Kompetenzentwicklung von eLearning-Promotoren. In D. Euler & S. Seufert (Hrsg.), E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren (S. 169-186). München, Wien: Oldenbourg.

Euler, D., Hasanbegovic, J., Kerres, M. & Seufert, S. (2006). Handbuch der Kompetenzentwicklung für eLearning Innovationen. Eine Handlungsorientierung für innovative Bildungsarbeit in der Hochschule. Bern: Hans Huber.

Seufert, S. (2006). Innovationsorientiertes Bildungsmanagement. Hochschulentwicklung durch Sicherung der Nachhaltigkeit von eLearning als didaktische Innovation in der Hochschullehre. Habilitationsschrift an der Universität St. Gallen. Veröffentlichung 2008, Wiesbaden: VS Verlag.

Süss, D. (2004). Mediensozialisation von Heranwachsenden. Dimensionen - Konstanten - Wandel. Wiesbaden: VS Verlag.


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Stand: 19.01.2012  |  RSS-Icon RSS  |  News  |  Intern  |  Impressum  |  Sitemap  |  © 2006 – 2012 StudienVerlag

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